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Bitcoin Österreich

Bitcoin Austria (@bitcoin_at) | Twitter

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Buy & Sell Bitcoin And Ethereum | Bitpanda

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Enormer Bitcoin-betrug In Sterreich Aufgeflogen

Enormer Bitcoin-betrug In Sterreich Aufgeflogen

Beteiligte sprechen von 12.000 Bitcoins, die verschwunden seien. Derzeit entspricht das etwa 80 Mio. Euro, zum Hhepunkt des Bitcoin-Hypes waren es 240 Mio. Euro. Eine gemeinsame Recherche von "Presse" und ORF-Wirtschaftsmagazin "Eco" ergab nun, dass zwar drei sterreicher mageblich die Produkte von Optioment vertrieben und beworben haben. Diese drei - zwei Brder aus der Steiermark und ein Niedersterreicher - wrden sich aber selber als Opfer sehen. Sie htten aber nur den Vertrieb bernommen. Hinter Optioment stnden ein Dne Namens Lucas M. und ein Lette Namens Alex P., sagen die drei sterreicher. Sie htten die beiden auch bereits im Dezember wegen Betrugs angezeigt. Die drei sterreicher, die als die "drei Musketiere" aufgetreten seien, haben ihrerseits die Anwaltskanzlei "Brandl & Talos engagiert. Diese lsst wissen: "Wir weisen ausdrcklich darauf hin, dass unsere Mandanten nicht in den Zahlungsfluss eingebunden waren. Unsere Mandanten haben von den Investoren daher weder Geld noch Bitcoins entgegengenommen noch Gelder oder Bitcoins weitergeleitet, sodass sie mit dem Verschwinden der Bitcoins nichts zu tun haben knnen." Die Veranstaltungen von Optioment seien laut Teilnehmern sektenartig verlaufen. Zwischen Rollenspielen sei die Einlagensicherung erwhnt worden. Auch habe man behauptet, dass Optioment mit 35.000 Bitcoins abgesichert sei. Versprochen wurden Verzinsungen von bis zu 4 Prozent pro Woche. Einige Monate habe es Auszahlungen gegeben, Ende November 2017 sei das System kollabiert. Rund 140 Betroffene haben sich inzwischen an die Wiener Kanzlei "Lansky, Ganzger & Partner gewandt. Von Optioment seien Angaben gemacht worden, "die nicht gestimmt haben", zitiert Die Presse Anwalt Ronald Frankl. "Wenn sich die derzeitigen Annahmen bewahrheiten sollten, wren etliche Strafta Continue reading >>

Bitcoin Sterreich: Diese 6 Blockchain Startups Muss Man Kennen!

Bitcoin Sterreich: Diese 6 Blockchain Startups Muss Man Kennen!

Bitcoin sterreich: Diese 6 Blockchain Startups muss man kennen! Die sterreichische Stadt Graz ist zum Epizentrum des Blockchain -kosystems geworden: Die Grndung des BlockchainHub Graz 2017 und die Veranstaltung des zugehrigen Blockchain Startup Contest Anfang 2016 sowie die Einfhrung der landesweit ersten Blockchain-Kooperative lab10 collective im vergangenen Jahr haben die schnelle Entwicklung der sterreichischen Blockchain-Szene wieder demonstriert. Und auch Wien untersttzt aktiv Blockchain-Lsungen, die Community und Forschung besonders die Open Government Data Initiative (OGD) zur Blockchain . Die Infografik mit dem Titel Blockchain Landscape Austria von EnliteAI und CryptoRobby bietet einen berblick ber die sterreichische Blockchain-Szene. Jetzt, wo die sterreichische Blockchain-Szene zunehmend berfllt ist, gibt es sechs Namen von Kryptowhrungs- und Blockchain-Unternehmen in sterreich, die man kennen sollte: Das 2014 gegrndete Unternehmen Coinfinity ist ein Bitcoin- und Krytowhrungs-Startup mit Sitz im sterreichischen Graz. Coinfinity baut Produkte und Lsungen rund um den Bitcoin auf und betreibt sterreichs erste Bitcoin-Geldautomaten. Mit Bitcoinbon bietet Coinfinity eine Mglichkeit, schnell und sicher Bitcoins in mehr als 4000 Verkaufsstellen in sterreich zu erwerben. Coinfinity bietet auch Beratungsdienstleistungen an und hilft Hndlern dabei, Zahlungen in Bitcoin anzunehmen. Das Unternehmen Blocklancer mit Sitz in Innsbruck ist ein Distributed Autonomous Job Marketplace (DAJ) auf der Ethereum-Blockchain. Das Startup mchte eine vollstndig selbst regulierte Plattform fr die effiziente und faire Jobsuche und Projektdurchfhrung bereitstellen. Dies wird durch Minimierung der Gebhren und Einfhrung eines dezentralisierten Systems erreicht, das garantiert, dass jeder Kl Continue reading >>

Wie Bekomme Ich Bitcoins?

Wie Bekomme Ich Bitcoins?

Hier einige Mglichkeiten, Bitcoins zu bekommen: Kaufe Bitcoins ber eine Online-Brse wie z.B. Bitstamp , bitcoin.de oder Kraken . Besuche einen Bitcoin-ATM, hier findest du unsere Artikel ber Bitcoin-Automaten oder durchsuche die Karte auf Coin ATM Radar . Mit bitpanda to go gibt es sterreichweit in ber 1800 Postfilialen Bitcoins zu erwerben. Der Bitcoinbon ist sterreichweit in ber 600 Trafiken erhltlich . Kaufe Bitcoin per SOFORT-berweisung oder per klassischer SEPA-berweisung auf der Webseite von Coinfinity , einem Grazer Unternehmen. Bitpanda (Coinimal GmbH) mit Sitz in Wien bietet als Zahlungsmglichkeiten zum Kauf von Bitcoins Mastercard, Visa, Sofortberweisung, EPS, Giropay, Neteller, Skrill, OKPay, Online Bank Transfer und SEPA. an. Nutzer der Mycelium Wallet fr Android ( Play-Store Link ) knnen auf die integrierte LocalTrader-Funktion zurckgreifen, mit der sie andere Bitcoin-User in ihrer Gegend auffinden und mit ihnen handeln knnen. Per eingebautem Chat wird ein Treffpunkt und ein Preis vereinbart, bei dem der Tausch dann meist mit Bargeld durchgefhrt wird. Eine web-basierte zentralisierte Alternative ist localbitcoins.com , welche ebenfalls Bargeldtusche als auch berweisungen und alternative Zahlungsweisen anbietet. Akzeptiere Bitcoin als Bezahlung fr Waren oder Dienstleistungen. Die vielfltigen Mglichkeiten werden im Bereich Business nher erlutert. Nhere Informationen bezglich Mining gibt es hier zu finden: Was ist Bitcoin-Mining? Allerdings: Das Mining mit normaler Computer-Hardware, sprich CPU und GPU, ist lngst nicht mehr rentabel, da die Stromkosten den Wert der erzeugten Bitcoins weit bersteigen. Fr das Mining gibt es nun Spezialhardware, sogenannte ASICs, welche eine harte Kostenkalkulation erfordern und daher nur fr Experten empfohlen wird. Continue reading >>

Austria Eyes Bitcoin Rules Based On Gold, Derivatives

Austria Eyes Bitcoin Rules Based On Gold, Derivatives

Austrias finance ministry is looking at the trading rules for gold and derivatives as inspiration for drawing up regulations on cryptocurrencies for the nation and for the European Union. The goal is to prevent Bitcoin and similar virtual currencies from facilitating money laundering -- a crime thats no stranger to the precious metals business -- and to bring trading platforms under the kind of oversight that already exists for financial instruments, Finance Minister Hartwig Loeger said in a statement on Friday. Loeger is meeting his Portugese counterpart Mario Centeno in Lisbon today and will raise the issue, he said. Cryptocurrencies are significantly gaining importance in the fight against money laundering and terrorism financing, Loeger said in the statement. Thats an important aspect for the changes we support. We need more trust and more security. Austria is the latest country pledging to tighten rules on a form of virtual money thats created without central banks, traded with little supervision and courses through the world with an anonymity that can let its owners evade taxes or take part in crimes. Legislation is needed both in Austria and the European Union, Loeger said. Participants in the Bitcoin market should be required to identify their counterparties and to report trades exceeding 10,000 euros ($12,300) to the financial intelligence unit, similar to companies that handle large amounts of cash, gold or jewelry, Loeger said. Trading platforms should be supervised by the financial watchdog FMA, he added. Initial coin offerings should be required to be based on digital prospectuses that need approval by the FMA, Loeger said. For those deals, as for share or bond offerings, rules that criminalize market manipulation, insider trading or front running must be Continue reading >>

Bitcoin In Sterreich, Der Aktuelle Kurs Und Wo Kaufen & Verkaufen? - Stand April 2018

Bitcoin In Sterreich, Der Aktuelle Kurs Und Wo Kaufen & Verkaufen? - Stand April 2018

Wenn Sie sich mit Kryptowhrungen auseinandersetzen, so bedenken Sie unbedingt folgendes: Warnung der Finanzmarktaufsicht, OeNB und der Europischen Bankenaufsichtsbehrde (EBA) zu Kryptowhrungen Es gibt Frsprecher und Warner, wenn es um Kryptowhrungen geht. Manche Kryptowhrungen sind intransparent und vor denen sollte man sich unbedingt hten. Andere sind arivierter und beliebter und verfgen ber eine hohe Transparenz, wie z. B. Bitcoin. Die Kritik der Aufsicht wie FMA , OeNB oder EBA ist weitreichend und jemand der sein Geld in Kryptowhrungen steckt, sollte sich bewusst sein, dass es nicht ohne Risiko ist. Welche Risiken gibt es laut FMA, OeNB bzw. EBA? Starke Schwankungen beim Kurs der Kryptowhrungen Wallets knnen gehackt und geleert werden Kein spezieller Rechtsschutz bei Verwendung von Bitcoins Anonymitt der Nutzung kann kriminellen Missbrauch nach sich ziehen Kritiker dieser Kritik fhren an, dass diese Stellen natrlich ein Interesse daran htten die Vorteile der Kryptowhrungen zu verschweigen bzw. vor diesen zu warnen, da sie das traditionelle System bedroht sehen. Jeder muss fr sich selbst zum Schluss kommen, ob Kryptowhrungen etwas fr einen sind oder eben nicht. Optioment:Warnung auf der Website der FMA sterreichs Finanzmarktaufsichtsbehrde (FMA)teilt auf ihrer Website am 31.1.2018 mit, dass sie aufgrund zahlreicher Beschwerden betreffendOptiomenteine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien zur inhaltlichen Prfung dieser Beschwerden erstattet hat. Seit ein paar Tagen ist die Website nicht mehr erreichbar und im Netz finden sich seit lngerer Zeit bereits ein paar Gerchte ber das Unternehmen, welches schon damals ber kein ordnungsgemes Impressum verfgte und das Blaue vom Himmel versprach. Es sieht auf jeden Fall nicht gut aus und man muss in diesem Krypt Continue reading >>

Bitcoin | Fma - Finanzmarktaufsicht Sterreich

Bitcoin | Fma - Finanzmarktaufsicht Sterreich

Warnungen der Europischen Bankenaufsichtsbehrde Der Kurs von Bitcoin unterliegt starken Schwankungen Bitcoin wird nicht durch eine staatliche Notenbank herausgegeben. Die Kaufkraft und die Preisstabilitt der virtuellen Whrung bleiben ungesichert und sind daher starken Schwankungen unterworfen. Diese drastischen Kursschwankungen machen Bitcoin hochspekulativ und knnen sogar zum Totalverlust fhren. Handelsplattformen werden nicht reguliert und unterliegen keiner Aufsicht Die fr den Handel mit Bitcoins notwendige Software unterliegt keiner gesetzlich vorgeschriebenen IT-Standards oder Sicherheitsvorschriften. Das birgt zahlreiche Risiken, wie etwa Schden durch Hacker-Angriffe, durch Softwarefehler und durch Datenverlust. Eine Handelsplattform kann jederzeit geschlossen werden, wie es in der Vergangenheit schon mehrmals der Fall war. Es besteht kein Rechts-, Einlagen- oder Anlegerschutz bei Schlieung der Handelsplattformen, zum Beispieldurch Insolvenz oder durch das Verbot des An- und Verkaufs und des Handels mit Bitcoins in einem Staat. Es gibt keinen zentralen Betreiber, welcher in Anspruch genommen werden kann. Digitale Geldbrsen knnen gehackt und geleert werden Digitale Geldbrsen werden auf Computern, Laptops oder Smartphones gespeichert und sind damit Angriffen von Hackernausgesetzt. Informationen werden nicht zentral gespeichert, bei Verlust des Schlssels fr die eigene Digitale Geldbrse gibt es keine Mglichkeit mehr, auf diese zuzugreifen. Es gibt keinen Ansprechpartner fr Beschwerden, Anfragen oder Hilfeleistungen. Kein spezieller Rechtsschutz bei der Verwendung von Bitcoins Nicht genehmigte oder falsche Transaktionen knnen nicht rckgngig gemacht werden. Die Akzeptanz von Bitcoins als Zahlungsmittel ist nicht sichergestellt, sie liegt im freien Ermessen des jeweilig Continue reading >>

Mega-bitcoin-betrug In Sterreich Aufgedeckt

Mega-bitcoin-betrug In Sterreich Aufgedeckt

Mega-Bitcoin-Betrug in sterreich aufgedeckt Mehr als 10.000 Menschen sollen ihr Geld verloren haben. Tausende Menschen, womglich mehr als 10.000" haben ber eine Firma, die hohe Gewinne mit Bitcoins versprochen hatte, ihr Geld verloren, schreibt die "Presse" (Donnerstagsausgabe). Wie viel Geld in das System "Optioment" gesteckt wurde, sei unklar. Die FMA hatte die Firma im Jnner mit dem Verdacht auf Betrug, Pyramidenspiel oder Verletzung des Kapitalmarktgesetzes angezeigt. Beteiligte sprechen laut "Presse" von 12.000 Bitcoins, die verloren gegangen seien. Derzeit entspricht das etwa 80 Mio. Euro, zum Hhepunkt des Bitcoin-Hypes waren es 240 Mio. Euro. Wobei die gemeinsame Recherche von "Presse" und ORF-Wirtschaftsmagazin "Eco" ergab, dass zwar drei sterreicher mageblich die Produkte von Optioment vertrieben und beworben haben. Diese drei - zwei Brder aus der Steiermark und ein Niedersterreicher - wrden sich aber selber als Opfer sehen. Sie htten nur den Vertrieb bernommen. Hinter Optioment stnden ein Dne Namens Lucas M. und ein Lette Namens Alex P., sagen die drei sterreicher laut "Presse". Sie htten die beiden auch bereits im Dezember wegen Betrugs angezeigt. Die mit dem Vertrieb von Optioment betrauten drei sterreicher, die als die "drei Musketiere" aufgetreten seien, haben die Anwaltskanzlei Brandl & Talos engagiert. Diese lsst wissen: "Wir weisen ausdrcklich darauf hin, dass unsere Mandanten nicht in den Zahlungsfluss eingebunden waren. Unsere Mandanten haben von den Investoren daher weder Geld noch Bitcoins entgegengenommen noch Gelder oder Bitcoins weitergeleitet, sodass sie mit dem Verschwinden der Bitcoins nichts zu tun haben knnen." "Die drei 'Musketiere' sagen laut ihren Anwlten, dass sie Lucas M. zweimal persnlich getroffen htten: in London und in Frankfurt. F Continue reading >>

Kriminalfall Um Bitcoin-sekte Aus Sterreich

Kriminalfall Um Bitcoin-sekte Aus Sterreich

Wien. Es ist einer der grten Kriminalflle im Zusammenhang mit der Kryptowhrung Bitcoin, die Europa bisher gesehen hat und das Epizentrum liegt in sterreich. Tausende Menschen, womglich mehr als 10.000, haben im System von Optioment ihr Geld versenkt. Ihnen wurden fantastische Renditen in Aussicht gestellt: 1,5 Prozent, zwei Prozent, vier Prozent. Pro Woche. Einige Monate lang gab es auch Auszahlungen. Bis das System Ende November 2017 pltzlich kollabierte. Um wie viel Geld es insgesamt geht, ist unklar. Beteiligte sprechen von bis zu 12.000 Bitcoin. Aktueller Gegenwert: mehr als 80 Millionen Euro. Ende Jnner hat die Finanzmarktaufsicht Optioment bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Der Verdacht lautet auf Betrug und/oder Pyramidenspiel. Die Presse hat gemeinsam mit der Redaktion der ORF-Sendung Eco rund acht Gigabyte an Dokumenten, Fotos, Chat-Protokollen und Videos gesichtet und mehr als 30 Investoren befragt. Einige davon waren selbst auch im Verkauf ttig, da der Vertrieb von Optioment als Multi-Level-Marketingsystem aufgebaut war. Continue reading >>

Bitcoin Automaten In Sterreich

Bitcoin Automaten In Sterreich

Das Thema Bitcoins ist nach wie vor in aller Munde und nicht nur 2017, sondern auch 2018 wird der Kurs wahrscheinlich weiter steigen. Zahlreiche Trader und Analysten befassen sich inzwischen mit Kryptowhrungen und mit dem Trend, der dahinter liegt. Fakt ist, dass Kryptowhrungen in den vergangenen Monaten massiv an Wert zulegen konnten. Ob und wie lange dieser Trend weitergeht, ist derzeit noch vollkommen offen. Aktueller Bitcoin Chart & Kursentwicklung Der Preis fr einen Bitcoin notiert inzwischen bei mehr als 9.000 Euro. Vor wenigen Wochen lag der Kurs noch bei rund 6.000 Euro, doch er steigt stetig. Es gibt zwar immer wieder Rcksetzer, jedoch ist der Kurs nach wie vor auf einem Hhenflug unterwegs und knnte in den kommenden Tagen die Marke von 10.000 Euro erreichen, bzw. diese ohne Probleme berspringen. Bitcoins knnen in den meisten Fllen direkt ber das Internet gekauft werden. Es gibt sehr viele Handelsplattformen und wer eine Bitcoin Wallet auf seinem Smartphone hat, kann hierdrauf die entsprechende Anzahl an Bitcoins erhalten. Bezahlt werden knnen die Bitcoins ohne Probleme mit der Whrung Euro, oder aber auch mit einer anderen weltweit akzeptierten Whrung. In sterreich und in einigen anderen Lndern besteht zudem die Option, dass Bitcoins auch an so genannten Bitcoin Automaten erworben werden knnen. An verschiedenen Orten in sterreich gibt es die Bitcoin Automaten, an denen entsprechende Bitcoins gekauft werden knnen. Wie funktioniert das Kaufen von Bitcoins am Automaten in sterreich? Wer in sterreich Bitcoins kaufen mchte, muss zunchst eine Wallet auf dem Smartphone installieren, um aktiv am Handel von Bitcoins teilnehmen zu knnen. Kurz darauf muss das Feld Bitcoin Kaufen bzw. Altcoin Kaufen besttigt werden. Der Kunde erhlt eine Empfangsadresse in Form eines QR Cod Continue reading >>

Bitcoin Management - Bitcoin Atm - Btc Am Automaten Kaufen Und Verkaufen

Bitcoin Management - Bitcoin Atm - Btc Am Automaten Kaufen Und Verkaufen

Bitcoin ist digitales, dezentrales Geld und wird auch als Bargeld fr das Internet bezeichnet. Im Gegensatz zu herkmmlichem Geld wird es nicht zentral ausgegeben, sondern von einem Peer-To-Peer Netzwerk verwaltet. Jeder kann mitmachen, keine zentrale Instanz kann Bitcoin kontrollieren. Das gesamte Design von Bitcoin ist Open Source und somit vllig transparent und frei zugnglich. Bitcoin ist demokratisches und freiwilliges Geld. Was das Internet fr Informationen ist, ist Bitcoin fr den Zahlungsverkehr. Jede Einheit Bitcoin (abgekrzt BTC) ist einmalig und flschungssicher. Bitcoins knnen berall auf der Welt empfangen und verschickt werden und das quasi kostenlos. Rechnungen zu bezahlen, Geld an Familie oder Freunde ins Ausland zu schicken, Zahlungen zu empfangen all das wird durch Bitcoin auf eine einfache, sichere und demokratische Art und Weise mglich. Quellen und weiterfhrende Informationen: Finanzministerium: Weitere Informationen zum Thema Steuerliche Aspekte zu Bitcoin inklusive anschaulicher Fallbeispiele finden sie hier: Prsentation (Informationsstand Mai 2017) Falls sie konkrete steuerliche Informationen zu Bitcoin oder anderen digitalen Whrungen bentigen, empfehlen wir Ihnen die Steuerberatung Enzinger . Diese hat uns freundlicherweise auch die oben angefhrte Prsentation zur Verfgung gestellt. BTC Management GmbH ist ein sterreichisches Start-up Unternehmen, welches sich auf den Verkauf und Ankauf von Bitcoin & Co. spezialisiert hat. Es wurde im November 2017 nach einer langen Planungsphase in Abstimmung mit den zustndigen Behrden gegrndet. BTC Management betreibt vollautomatisierte ATMs: Sobald die Zahlung ber den Automaten besttigt wurde, werden die Bitcoins & Co. automatisch versandt. Aufgrund dieser Technik ist es uns mglich unseren Kunden den besten und schn Continue reading >>

Sterreich: Interpol Jagt Verdchtige Wegen Bitcoin-scam

Sterreich: Interpol Jagt Verdchtige Wegen Bitcoin-scam

sterreich: Interpol jagt Verdchtige wegen Bitcoin-Scam Mehr als 10.000 Investoren sind Berichten zufolge einem Bitcoin-Scam in sterreich zum Opfer gefallen. Die sterreichischen Behrden wenden sich bei der Suche nach Verdchtigen jetzt an Interpol. So soll die Fahndung auf ganz Europa ausgeweitet werden und die Betrger gefasst werden. Laut der sterreichischen Zeitung Die Presse handelt es sich bei dem Vorfall um einen der grten Kriminalflle im Zusammenhang mit Bitcoin, der sich bisher in Europa ereignet hat. Gemeint ist der Betrugsskandal um das Multi-Level-Marketing-System Optioment mit Sitz in Wien. Mehr als 10.000 Menschen sollen flschlicherweise in das System investiert haben, was nun mit dem Verlust des investierten Geldes bestraft wurde. Insgesamt soll die Schadenssumme bis zu 12.000 Bitcoin betragen das entsprche nach aktuellem Stand einem Gegenwert von ungefhr 100 Millionen Euro. Die Betreiber von Optioment hatten potentiellen Investoren mit vielversprechenden Renditen eine schnelle Ausweitung ihres Portfolios schmackhaft gemacht; bis zu 4 % pro Woche hatten zwischenzeitlich im Raum gestanden. Im November letzten Jahres fand das Schauspiel dann jedoch ein jhes Ende und der Betrug fiel wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Im Januar brachte die sterreichische Finanzmarktaufsicht Optioment bei der Staatsanwaltschaft wegen Betrug und Pyramidenspiel zur Anzeige. Seitdem wird nach den Verdchtigen gefahndet. Nachdem zunchst die sterreichische Polizei mit den strafrechtlichen Ermittlungen beauftragt wurde, hat die Staatsanwaltschaft nun Interpol eingeschaltet. So soll nun in ganz Europa nach Geschdigten gesucht werden, in der Hoffnung, eine Spur der Verdchtigen aufzunehmen. Neben sterreichern, die den grten Teil der Betrugsopfer ausmachen, sollen auch Polen, Deutsche, Ru Continue reading >>

Bitcoin-kriminalfall In Sterreich

Bitcoin-kriminalfall In Sterreich

Die Ermittlungen stehen noch am Anfang. Aber laut Recherchen des ORF-Wirtschaftsmagazins Eco und der Tageszeitung Die Presse zeichnet sich ausgerechnet in sterreich einer der grten Kriminalflle mit der Kryptowhrung Bitcoin ab. Drei Mnner werden verdchtigt, mit der Investmentplattform Optioment Tausende Anleger geschdigt zu haben. Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Google+ teilen Tausende Menschen, womglich mehr als 10.000, htten ber eine Firma, die hohe Gewinne mit Bitcoin versprochen hatte, ihr Geld verloren, berichtete die Presse (Donnerstag-Ausgabe). Wie viel Geld in das System gesteckt wurde, sei unklar. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hatte die Firma Ende Jnner mit dem Verdacht auf Betrug, Pyramidenspiel und Verletzung des Kapitalmarktgesetzes angezeigt. Beteiligte sprechen laut den Berichten von 12.000 Bitcoin, die verloren gegangen seien. Derzeit entspricht das etwa 80 Mio. Euro, am Hhepunkt des jngsten Bitcoin-Hypes waren es 240 Mio. Euro. Damit wre es einer der grten Betrugsflle mit der Kryptowhrung weltweit. Versprochen wurden Verzinsungen von bis zu vier Prozent - pro Woche. Einige Monate habe es Auszahlungen gegeben, Ende November 2017 sei das System kollabiert. Die Veranstaltungen von Optioment seien laut Teilnehmern sektenartig verlaufen. Zwischen Rollenspielen sei dann die Einlagensicherung erwhnt worden. Auch habe man behauptet, dass Optioment mit 35.000 Bitcoin abgesichert sei. Rund 140 Betroffene haben sich inzwischen an die Wiener Kanzlei Lansky, Ganzger & Partner gewandt. Es seien Angaben gemacht worden, die nicht gestimmt haben, zitierte die Zeitung Anwalt Ronald Frankl. Wenn sich die derzeitigen Annahmen bewahrheiten sollten, wren etliche Straftatbestnde verwirklicht und auch Haftstrafen nicht auszuschlieen, sagte Frankl. Es ist einer der gr Continue reading >>

Bitcoin Knnte Bald So Viel Strom Verbrauchen Wie Ganz Sterreich

Bitcoin Knnte Bald So Viel Strom Verbrauchen Wie Ganz Sterreich

Alles ber Werbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate Bitcoin knnte bald so viel Strom verbrauchen wie ganz sterreich Netzwerk der Kryptowhrung bentigt laut Forschungspapier derzeit etwa so viel Energie wie Irland Zehn Jahre, nachdem ein gewisser Satoshi Nakamoto mit dem Bitcoin die erste und bis heute populrste Kryptowhrung erfunden hat, ist immer noch nicht klar, wie zukunftsfhig sein Werk ist. Die Blockchain kmpfte in der Vergangenheit schon mit berlastung, mit dem "Lightning Network" ist aber auch schon eine potenzielle Lsung in Aussicht. Dass sich der Bitcoin letztlich als weit akzeptierte Alltagswhrung durchsetzt, wird jedoch von einigen Experten bezweifelt . Denn es gibt noch andere Probleme, die einen solchen Durchbruch des Bitcoin verhindern knnten. Eines davon ist der Stromverbrauch des Netzwerks. Dieser soll neuen Zahlen zufolge immens sein. Diese Bedenken sind nicht neu. Im vergangenen November verffentlichte Power Compare eine Schtzung, laut der der Bitcoin 159 Lnder im Stromverbrauch berholt habe und damit knapp ber dem Konsum der Slowakei liege. Die Angaben bzw. die Berechnungsmethode dahinter wurden jedoch von einigen Beobachtern kritisiert. Die aktuelle Berechnung stammt von Daniel DeVries. Er hat sich auf seinem Blog Digiconomist schon fter mit der Thematik auseinandergesetzt und eigene Berechnungen geliefert. Nun hat er eine wissenschaftlich qualifizierte Analyse im Journal Joule verffentlicht , die zuvor auch durch ein Peer Review gelaufen ist. Anstieg auf sterreichisches Niveau mglich Demnach kommt das Bitcoin-Netzwerk auf einen laufenden Verbrauch von 2,55 Gigawatt, was nicht mehr weit entfernt liegt vom Strombedarf Irlands, der mit 3,1 Gigawatt angegeben wird. Heruntergebrochen bedeutet das, dass eine Transaktion in etwa so viel Energieverbra Continue reading >>

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